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KontaktBitte schickt mir Emails an die unten angegebene Adresse! Leider sehe ich mich gezwungen, diese als Grafik und nicht als Hyperlink darzustellen, um nicht von (noch mehr) Spam überflutet zu werden.
Über mich & die Haflinger
Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich heiße Constantin Kiesling und bin, wie man unschwer erkennen kann, ein Liebhaber des Steyr Puch Haflingers. Nicht allzu lange nach meiner Geburt im Februar 1987, durfte ich schon zum ersten Mal in Papas frisch restauriertem Haflinger probesitzen (Foto rechts)! Zusammen mit den damaligen zwei "Pferden" in der Garage, wuchs ich in Graz auf, freute mich über gelegentliche Ausfahrten und schaute gern bei Reparaturen zu. Es kam wie es kommen musste: Mit etwa zehn Jahren packte mich das Hafi-Fieber so richtig, und auch mein Vater wurde wieder aktiver in Sachen Haflinger. Ich fing an, mich für die Technik und die verschiedensten Haflinger-Ausführungen zu interessieren und begann, alle möglichen Haflinger zu fotografieren, die mir so über den Weg liefen. Beim 40-Jahre-Jubiläum 1999 in Graz, sah ich erstmals Fahrzeuge, die ich sonst nur von Bildern oder aus dem Ersatzteilkatalog kannte, und war fasziniert von der Internationalität der Veranstaltung. In den folgenden Jahren kam das Internet immer mehr. Es gab noch wenige haflingerbezogene Seiten, also beschloss ich 2001, selbst etwas ins Netz zu stellen. Das Resultat ist, nach relativ stetiger weiterentwicklung, heute immer noch on-line! Nebenbei ging das reale Leben natürlich ebenfalls weiter: Ich drehte die ersten Parkplatz-Runden mit den Haflingern und besuchte mit meinem Vater Treffen in Bad Ischl und in der Schweiz. Der eine oder andere Haflinger gesellte sich in die Garage dazu, so mancher musste leider auch wieder gehen.
Seit 2004 darf ich, Dank des rosa Papiers, selbst mit den Haflingern fahren. 2005 Schenkte mir mein Vater meinen ersten Hafi zur Matura - wir hatten ihn im Jahr zuvor aus den USA zurück nach Graz geholt. Im August 2007 kaufte ich mir dann ein weiteres seltenes Restaurationsobjekt in England: Einen Navy-Haflinger, der zum Schleppen von Jets auf Flugzeugträgern gebaut wurde. Nach Abschluss von Schule und Wehrdienst, studiere ich heute übrigens Maschinenbau-Wirtschaft an der TU Graz. Was macht die Faszination an diesem kleinen Geländewagen aus Graz aus? Ich denke, es ist nicht nur die geniale Konstruktion und das freundlich-ungewöhnliche Erscheinungsbild, das jeden, vom eingefleischten Fan, bis zum Fußgänger an der Ampel, schmunzeln lässt. 80 Prozent aller Haflinger wurden in 110 Länder exportiert und so gibt es heute, vor allem auch Dank des Internets, eine weltweite Gemeinschaft und Verbundenheit von Haflingerfreunden. Es existieren unzählige verschiedene Ausführungen des Haflingers, die es alle zu dokumentieren und zu erhalten gilt. Es finden Treffen rund um den Erdball statt, wo, quer durch die Gesellschaft, Besitzer mit ihren Fahrzeugen teilnehmen, und man immer wieder neue Gleichgesinnte kennenlernt. Bei gemeinsamen "Ausritten" erlebt jeder die Freude am Fahren, sei es auf der Straße oder im Gelände, und die gemütlichen Abende werden zum Fachsimpeln über die aktuellen Arbeiten an Motor und Getriebe genutzt. Es ist grundsätzlich erstaunlich, wie viele Haflinger - nicht nur aus dem militärischen Bereich - bis heute überlebt haben! Das mag einerseits an der hohen Qualität der Fahrzeuge liegen, aber andererseits wohl auch daran, dass diese Autos, anders als "normale" PKW, meist nicht einfach im täglichen Gebrauch geschunden, sondern für andere Einsatzzwecke angeschafft wurden - und das nicht gerade zu Spottpreisen! Ich hoffe, dass ich mit meiner Homepage zum weiteren Erhalt des Haflingers beitragen, und vielleicht den einen oder anderen Besucher mit diesem tollen Hobby anstecken kann! |
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